Marokko – Rundreise

24.10. – 08.11.20

Das Atlas-Gebirge, die Wüste und die Königsstädte

Marokko, das Sehnsuchtsland für alle, die den Orient lieben, ein Land der Kontraste. Die beiden Königsstätte Marrakesch und Fes bilden in den Medinas und Souks ein Gewirr aus lebhaften kleinen Gassen, in kleinen Läden werden duftende Gewürze, Gegenstände für den Alltagsgebrauch, aber auch witzige Lederschuhe angeboten. Auf dem Platz „Djema el Fna“ probieren wir die ersten marokkanischen Köstlichkeiten und werden uns später die Speisekarten rauf und runter satt essen.

Hinaus aus der quirligen Stadt und nach kurzer Fahrt beginnt schon die Steigung auf den Hohen Atlas. Ein Sandsteingebirge, das vorwiegend in roten Tönen schimmert: schneebedeckte Berge, aufregend tiefe Schluchten, grüne Dattelpalmoasen und romantische Berberdörfer. Es scheint einem Märchenbuch entsprungen, die Zeit ist stehen geblieben.

Entlang des Hohen Atlas führt die „route de kasbah“, auch bekannt als die „Straße der 1.000 Kasbahs“. Hier besuchen wir die reich verzierten Lehmburgen der Berber und früherer Herrscher. Die Wüste ist immer wieder ein Erlebnis: im Erg Chebbi wollen wir auch übernachten und dabei die Stille und den Sternenhimmel genießen. Wer auf eine der hohen Dünen steigt, hat einen endlosen weiten Blick in diese hügelige Saharalandschaft und kommt sich vor wie in einem überdimensionalen Sandkasten.

Fes besitzt die größte autofreie Altstadt der Welt, hier dürfen selbst die knatternden Motorroller nicht fahren. Wie fast überall in Marokko tragen die Männer die traditionelle Djellaba, bärtige Händler verkaufen gackernde Hühner, lächelnde Frauen lassen von den süßen Datteln probieren. Viele Bauwerke des Landes stehen unter dem UNESCO-Weltkulturerbe. In Fes ist es gleich die von einer Mauer umgebenen Altstadt. Die ausgedehnten Souks sind nach Zünften geordnet. Am farbenprächtigsten und geruchsintensivsten ist das Gerberviertel, wo Tierhäute gegerbt, getrocknet und gefärbt werden. Ganz anders erscheinen die Orte am Rifgebirge, die Häuser sind mit weißer Farbe getüncht, die Fenster- und Türumrandungen in blau gehalten. Das erinnert etwas an Griechenland.

Besonders schön sind in Marokko die traditionellen Stadthäuser, Riads genannt. Die alten Gebäude wurden liebevoll restauriert, orientalisch eingerichtet und dienen heute vielerorts als Hotels. Hier schläft es sich wie an der Seite Scheherazades.

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NÄHERE INFORMATIONEN:

Detailliertes Tagesprogramm

Mit einer kleinen Gruppe nach Marokko

1. Tag: Marhaba Marrakesch
Wir werden vom Flughafen abgeholt und fahren zu unserem Riad. Marrakesch, die Stadt mit dem orientalischen Zauber, lädt zu einem Streifzug durch die Medina ein: Am Nachmittag sammeln wir miteinander erste Eindrücke. Höhepunkt ist der „Djema el Fna“, der Marktplatz mit seinem farbenfrohen Alltagsleben, auf dem sich Händler, Märchenerzähler, Wasserverkäufer und Schlangenbeschwörer einfinden. Hier werden wir am Abend in den Garküchen unser erstes Abendessen in Marokko einnehmen.
Übernachtung: 3 Nächte im Riad Passali, das mit Liebe zum Detail eingerichtet wurde. Es liegt am Rande der Altstadt in der Mellah, dem jüdischen Viertel, und ist eine ruhige Oase in dieser quirligen Stadt.

2. Tag: Marrakesch
Am Vormittag entdecken wir gemeinsam mit unserem Stadtführer die Sehenswürdigkeiten dieser Stadt: Der Bahia Palast und das Kasbah-Viertel vermittelt einen Einblick in die marokkanische Wohnkultur. Einen Überblick über die Geschichte und Kultur Marokkos erhalten wir bei den Saadien Gräbern, der königlichen Nekropole und dem schönsten Tor Marrakeschs, dem „Bab Agbaou“. Es stammt aus dem 11. Jahrhundert und ist ein wichtiges Zeugnis maurischer Architektur. Am Nachmittag bleibt genug Zeit für eigene Entdeckungen, für ein Museum oder ein Besuch im Hammam. Abendessen in einem sehr guten Lokal mit Fusions-Küche marokkanisch-französischer Art.

3. Tag: Marrakesch und der Garten von André Heller
Ausflug zum Anima Garden von André Heller entführt in ein Meisterwerk gelungener Harmonie zwischen Kunst und Natur. Bunte, verrückte Skulpturen zwischen außergewöhnlichen Pflanzen und immer wieder ein Blick auf die schneebedeckten Berge des Hohen Atlas. Am frühen Nachmittag kommen wir wieder in Marrakesch an. Ein letzter Gang durch die engen Gassen oder ein Besuch im Fotografiemuseum oder im Musée Boucharouite?
Das Abendessen nehmen wir in unserem Riad ein. Eine Gnaoua-Gruppe entführt uns mit rhythmischen Klängen in eine andere Welt. Die Musik von aus Mali eingewanderten Nomaden hat ihren Hintergrund im Sufismus. Sollten noch böse Geister bei uns sein, sind sie nach diesem Abend mit Sicherheit verschwunden. Beschwingt gehen wir ins Bett. Uns wundert nicht, dass sich Jimi Hendrix, Joe Zaeinul und Peter Gabriel von dieser Musik inspirieren ließen

4. Tag: Der hohe Atlas und seine Kasbahs
Heute überqueren wir den Hohen Atlas. Nach dem Tizi n’Tichka Pass (2.260 m) ist unser erstes Ziel das Bergdorf Telouet, das einst die Residenz des Atlas-Königs El-Glaoui war. Wir besichtigen die Kasbah der Königsfamilie in einem einsamen Hochtal. Das mächtige Gebäude soll tausend Menschen beherbergt haben. Die Räume des Königs sind von ungewöhnlicher Pracht, mit Kacheln, Stuck und Malereien dekoriert. Für den Bau beauftragte der König Handwerker aus Fes und Marrakesch. Von den oberen Stockwerken gibt es einen weiten Blick.
Anschließend fahren wir weiter durch die beeindruckenden Schluchten des Hohen Atlas zur befestigten Stadt Kasbah Ait Benhaddou, die eine weitere Residenz des Atlas-Königs El-Glaoui war und bereits in vielen Filmen (Indiana Jones, Lawrence von Arabien) als spektakuläre Kulisse diente. Fahrzeit: 5h
Gegen Abend erreichen wir die Oase von Skoura, wo wir für 2 Nächte im komfortablen Hotel Chez Talout mit Garten und Pool einchecken. Die Zimmer sind im marokkanischen Stil eingerichtet, von der Dachterrasse haben Sie eine grandiose Aussicht.

5. Tag: Palmenoase – die älteste Kasbah Ameridil
Wir entdecken die ganz besondere Landschaft einer Palmenoase am Fuße des Gebirges. Hier erfahren wir etwas über das alte Wissen der Bewässerungstechnik und lernen, wie auf ursprüngliche Art die Töpferwaren erzeugt werden. Wir unternehmen eine kleine Wanderung entlang des Flusslaufs und machen dort ein Picknick. Optional ist auch am Nachmittag die Besichtigung der Kasbah Ameridil, der ältesten Kasbah des Landes möglich – oder Sie genießen einfach die Landschaft am Pool.

6. Tag: Die Schlucht des Dades
Weiterreise auf der „Straße der 1000 Kasbahs“ – die Strecke führt am Tal der Rosen vorbei, auf atemberaubenden Serpentinen hinein in die Dades-Schlucht. Die bizarren Felsformationen zeigen sich in farblichen Kontrasten, in ockerfarbenen, roten und violetten Tönen. Wir besuchen eine Berber-Familie mit der Möglichkeit zum persönlichen Austausch und können dort gemeinsam Mittagessen. Am Nachmittag unternehmen wir eine Wanderung in der eindrucksvollen Schlucht, die uns in Verbindung mit den Stimmungen des Hohen Atlas bringt. Fahrzeit 2h
Übernachtung mit Abendessen im komfortablen, traditionellen Kasbah-Hotel Dar Rihana mit Pool.

7. Tag: Die Todra-Schlucht und die große Düne in der Wüste „Erg Chebbi“
Von der Dades-Schlucht geht es weiter im Hohen Atlas zur Schlucht des Todra mit 300 m hohen Felswänden. In dieser spektakulären Landschaft machen wir einen Spaziergang und überlegen, welche der beiden Schluchten reizvoller ist. Beide haben in ihrer Unterschiedlichkeit einen eigenen Reiz. Ankunft bei der großen Düne am späten Nachmittag. Auf Dromedaren erreichen wir unseren Schlafplatz und beobachten das faszinierende Farbenspiel der bis zu 150 m hohen Sanddünen. Fahrzeit 5h
Abendessen und Übernachtung in der Wüste in komfortablen Ein- und Zweipersonen-Zelten.

8. Tag: Merzouga und Khamlia, ein Gnaoua-Dorf
Nach unserem Wüstenausflug checken wir in unserem Hotel im nahen Merzouga ein. Hier bleibt uns Zeit zum Duschen, Entspannen und Schwimmen im Pool. Am Nachmittag ist eine kleine Tour nach Khamlia, einem Gnaoua-Dorf, eingeplant. Übernachtung mit Abendessen im komfortablen, traditionellen Kasbah-Hotel Mohayout.

9. Tag: Das Ziz-Tal und der Mittlere Atlas
Heute fahren wir nach dem Frühstück in Richtung Norden. Ein langer Fahrtag, der uns durch das Ziz-Tal und über den Mittleren Atlas mit dem Ferienort Ifrane führt. Der Nationalpark Ifrane gehört zu den schönsten Regionen der Bergwelt des Mittleren Atlas, im Zedernhain von Aïn Leuh können wir Berberaffen beobachten. Gegen Abend erreichen wir Fes – Abendessen im Riad mit guter Küche. Fahrzeit 7½ h
Drei Übernachtungen im schönen, traditionellen Riad Sara aus dem 17. Jh., das mitten in der Medina liegt. Wer bisher die Augen vor dem marokkanischen Ambiente verschlossen hat, kann hier alles nachholen.

10. Tag: Die Königsstadt Fes
Fes ist das geistige Zentrum des Landes. Wir besichtigen mit unserem einheimischen Führer die Altstadt aus dem 9. Jh. „Fes-el-Bali“ mit seinem Gässchengewirr, in dem sich Fremde leicht verlaufen. Eine kulturelle Sehenswürdigkeit ist die Koranschule Medersa Bou Inania, deren aufwändige Fliesen, die Stuckarbeiten und Messingtüren liebevoll restauriert wurden. Ganz in der Nähe das Bab Boujeloud, das blaue Stadttor mit drei bogenförmigen Durchgängen. Die Außenseite ist mit blauen Fayencen, die Innenseite mit grünen Mosaiken verziert. Der Nachmittag steht uns zur freien Verfügung. Überwältigend die Farben, Gerüche und arabischen Kunstschätze. Den Tag lassen wir in einem guten Restaurant ausklingen

11. Tag: Fes
Etwa 350.000 Menschen leben in der Altstadt. Das sind eher die weniger betuchten Einwohner von Fes. Moderne sanitäre Einrichtungen lassen sich besser in neuen Häusern einbauen: die finden wir in der Ville Nouvelle, die im 20. Jh., zur Zeit des französischen Protektorats entstand. Auf Wunsch fahren wir am Vormittag in die Neustadt und schlendern entlang der großen Promenade, denn auch das ist Marokko. Am Nachmittag bleibt nochmals freie Zeit, auch wenn der Versuch, alle 11.000 historischen Gebäude zu entdecken, nicht gelingen wird. Das Leben geht nur langsam vorwärts, bis heute ist es nur mit Hilfe von Maultieren und Handkarren möglich, die Läden zu beliefern. Außerdem: in Fes heißt es, dass zwischen einem Cafe und einem Cafe ein Cafe liegt. Es gibt genügend Möglichkeiten, den müden Füße eine Pause zu gönnen. Das Abendessen nehmen wir entweder in einem traditionellen Restaurant ein oder in unserem romantischen Riad.

12. Tag: Die Königsstadt Meknes und die Heilige Stadt Moulay Idriss
Jetzt heißt es Abschied nehmen von Fes, denn Meknes erwartet uns. Die Stadt liegt in einer fruchtbaren Ebene und, wen wundert es, auch hier gibt es eine Medina mit bedeutenden Bauwerken: das berühmteste und repräsentative Stadttor Marokkos Bab-el-Mansur dürfen wir auf keinen Fall verpassen, das Mausoleum des Moulay Ismail, die alte Koranschule Bou Inania und den Palast Dar Jamai. Dieser liegt am Platz El-Hedim, der ein beliebter Treffpunkt von Einheimischen und Touristen ist. Nach dem Mittagessen fahren wir weiter in die Heilige Stadt Moulay Idriss. Sie ist der bedeutendste Wallfahrtsort des Landes und birgt die Grabstätte von Moulay Idriss I., dem Begründer der Idrissiden-Dynastie. Wir besichtigen die Medina mit ihren Denkmälern und genießen die Farben und Stimmungen der kleinen, typisch arabischen Bergstadt. Fahrzeit 1,5h
Abendessen und Übernachtung im alten, wunderschön renovierten Haus eines Caids (Herzog) der Region, im Dar Ines.

13. Tag: Die Perle des Rifs: Chefchaouen
Gegen Mittag erreichen wir Chefchaouen, das im Rif-Gebirge liegt. Wieder finden wir verwinkelte Gassen, aber das Stadtbild ganz anders als Fes. Eine andalusisch-arabische Medina mit blau-weiß getünchten Häuserfassaden. Wir nehmen uns Zeit, ausgiebig die Perle des Rifs zu genießen: die heilige Medina, die Kasbah, von deren Turm es einen grandiosen Ausblick gibt, das Kunstmuseum und den andalusischen Garten. Fahrzeit 3h
Abendessen und Übernachtung im komfortablen, traditionellen Riad Casa Hassan.

14. Tag: Tetouane
Nach 2,5 Stunden Fahrzeit erreichen wir Tétouane und checken in unserem Riad ein. Tétouanes Medina zählt auch zum Weltkulturerbe und ist mit seinen Handwerkstätten und Bauten aus der spanischen Kolonialzeit die Hauptattraktion der Stadt. Das Kunsthistorische Museum, die Souks und die Ville Nouvelle im andalusischen Stil laden am Nachmittag zum Entdecken ein. Fahrzeit 2,5h
Übernachtung mit Abendessen im wunderschönen, traditionellen Riad Tetouania.

15. Tag: Der Künstlerort Asilah
Am Vormittag geht es weiter ans Meer: Asilah ist bekannt für das internationale Kulturfestival, das alljährlich im August stattfindet und zahlreiche Gäste anzieht. Auch hier sind die Häuser mit weißer und blauer Farbe getüncht, die Gassen nicht ganz so eng und somit lichtdurchflutet. Wir entdecken die wunderschöne Medina mit ihren kunstvoll bemalten Fassaden, Reste der portugiesischen Festung und den angrenzenden Strand. Fahrzeit 2,5h
Übernachtung mit Abendessen im komfortablen, traditionellen Dar Manara in der Medina. Am Abend heißt es packen. Passt die Tajine-Schüssel neben all den anderen Schätzen noch in den Koffer?

16. Tag: Maasalama Marokko 
Am frühen Morgen nach dem Frühstück Transfer zum Flughafen Tanger und Rückflug in die Heimat.

Auf Grund unserer individuellen Reisegestaltung sind Änderungen im Reiseablauf vorbehalten.

Reiseleitung

Bettina Munitillo und in den Städten einheimische Reiseleiter

Wie im Internet angegeben, deutschsprechende Stadtführer aus der Region.

(Aus wichtigem Grund kann ein anderer Reiseleiter engesetzt werden)

Teilnehmerzahl

10 Personen

Leistungen:

Im Reisepreis inbegriffen: Hotels: Riads und Kasbah-Hotels, eine Zeltübernachtung in komfortablen Berberzelt in ein- und zweier Belegung, Dromedar-Trekking,  Halbpension, Bus, Eintritte, Sicherungsschein.

Nicht im Preis inbegriffen ist der Flug. Kosten ca. 300 – 400 Euro.
Sobald die Gruppe vollständig ist, werde ich in einem Reisebüro die Flüge blockieren und Sie benachrichtigen.
Mit einem Anruf können Sie dann den Flug fest buchen.
Wenn Ihnen das Angebot nicht gefällt, können Sie auch selbst einen Flug aussuchen und buchen.

Preis

Reisepreis: €

Einzelzimmer: €

Versicherung

Reiseversicherung:
Meine Empfehlung: ERV

Jahresversicherung:
Meine Empfehlung: ERV

Einreise

Das Gesetz verlangt einen 6 Monate über die Reise hinaus gültigen Reisepass.

Besonere Zollvorschriften: In Marokko gelten strenge Devisenbestimmungen: Ab einem Gegenwert von 100.000 Dirham sind Devisen deklarationspflichtig.
Grundsätzlich dürfen Dirham-Beträge weder ein- noch ausgeführt werden. Aktuell bestehen unterschiedliche Toleranzgrenzen für Touristen (derzeit 2.000,- Dirham) und Residenten.

Anforderung an die Reisenden

Diese Reise ist für behinderte Menschen mit eingeschränkter Mobilität nur bedingt geeignet.

Hier können

Atmosfair

Atmosfair

Die Non-Profit-Organisation atmosfair bietet auf ihrer Website an, Treibhausgasemissionen von Flugreisen, Hochseekreuzfahrten, Fernbusfahrten oder Veranstaltungen auszugleichen, und führt im Gegenzug Klimaschutzprojekte durch. Hier kommen Sie auf die Seite von Atmosfair und zu Wikipedia.

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    Marianne Schmidthuber
    Reiseveranstalterin mit viel
    Organisationspraxis durch mehrjährige
    Leitung eines Sprachinstituts.
    Gruppenerfahrung durch pädagogische
    Tätigkeiten in einem Kinderhort in
    Afghanistan und Altenbetreuung
    in England. Bereist seit 1975 die Türkei.